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SPENDEN

Seit 1984 zählen Einelternfamilien und ihre Kinder auf uns!

 

PC 90-16461-6
SVAMV, 3006 Bern

Der SVAMV in Kürze

Der Schweizerische Verband alleinerziehender Mütter und Väter (SVAMV) ist der Dachverband der Alleinerziehenden in der Schweiz und Fachorganisation für die Einelternfamilie. Er engagiert sich mit Beratung und Unterstützung für alleinerziehende Eltern und ihre Kinder.

Dazu kommt Informations-, Vernetzungs- und Lobbyarbeit, um die Lebenslage der über 198'000 Einelternfamilien in der Schweiz zu verbessern.

Der SVAMV vertritt die Anliegen der Einelternfamilien in Öffentlichkeit und Politik.

Er berät und coacht Alleinerziehende bei allen Fragen, die Einelternfamilien besonders betreffen, verhilft ihnen zu engagierter Rechtsberatung und unterstützt sie bei der Beschaffung von Ausbildungsbeiträgen und finanzieller Hilfe in Notlagen.

Seine Website www.einelternfamilie.ch bietet kompetente Informationen für und über Einelternfamilien.
Le menu vision4you fördert den Zugang Alleinerziehender zum Erwerbsleben.

Die SVAMV-Publikationen bieten Einelternfamilien Hilfe zur Selbsthilfe:

  • „Alleinerziehen mit beruflicher Sicherheit"
  • „Ein Baby ohne Trauschein – Informationen über Rechtliches"
  • „Wie kommen Kinder zu ihren Alimenten? Ratgeber zur Alimentenhilfe"

Der SVAMV wurde 1984 von lokalen und regionalen Einelternvereinigungen gegründet. Er hat 8 Aktivmitglieder (Einelternorganisationen mit Stimmrecht) und rund 500 Passivmitglieder. Rund 10'000 Gönnerinnen und Gönnern unterstützen ihn finanziell.

6 Personen arbeiten mit 170 Stellenprozent in der deutschen Schweiz, der Romandie und dem Tessin. Hinzu kommen Mitarbeitende in einzelnen Projekten.

Der Vorstand führt den Verband ehrenamtlich. Die Aktivmitglieder in den Regionen leisten ehrenamtliche Arbeit für Einelternfamilien.

Die Arbeit des Verbands finanziert sich mit Spenden und Förderbeiträgen, Bundesbeiträgen (im Rahmen des Leistungsvertrags Familienorganisationen von Pro Familia Schweiz mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft/Bundesamt für Sozialversicherung), Mitgliederbeiträgen und Eigenleistungen.


Der Zentralvorstand wird präsidiert von Monique Gerber, dipl. Erwachsenenbildnerin aus Basel.

Das Zentralsekretariat ist geleitet von Anna Hausherr, Psychologin FSP in Bern

Kontakte:

Monique Gerber, Zentralpräsidentin, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel 061 601 35 40

Anna Hausherr, Zentralsekretärin, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel 031 351 77 71 oder 079 758 94 48

Doris Agazzi, Koordinatorin Romandie, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel 021 905 48 36 oder 079 687 64 58

Für Beratung und Information: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel 031 351 77 71

 

 

 

 

Flash Info

Bessere Frauenlöhne!

14.04.2014 / Einelternfamilien brauchen existenzsichernde Frauenlöhne, damit ihre Kinder nicht in Armut aufwachsen müssen. Der SVAMV sagt deshalb Ja zur Mindestlohninitiative, über die wir am 18. Mai abstimmen LINK

Kanton Bern: Der SVAMV unterstützt die Petition für ein soziales Existenzminimum

25.03.2014 / Der Grosse Rat hat beschlossen, die ohnehin knapp bemessene Hilfe für den Lebensunterhalt von Armutsbetroffenen um 10 Prozent zu reduzieren. Das darf nicht weiter Schule machen! Hart getroffen sind Einelternfamilien, von denen in Bern ein Viertel auf Sozialhilfe angewiesen sind. On-Line-Petition unterschreiben

Der SVAMV erhält eine Spende von Fr. 9'000.-

12.03.2014 / Der SVAMV dankt den Schülern und Lehrern des Looren-Schulhauses aus Zürich ganz herzlich für diese grosszügige Spende. LINK

Revision des Kindesunterhalts

06.03.2014 / Zur Vorlage des Bundesrats: Verbesserungen und anhaltende Benachteiligungen. Das Bundesparlament befasst sich zur Zeit mit der Revision des Unterhaltsrechts. LINK

Gemeinsame elterliche Sorge ab 1. Juli 2014

29.11.2013 / Der SVAMV ist erfreut über den Entscheid des Bundesrats, die neu geregelte elterliche Sorge nicht schon auf 1. Januar, sondern auf 1. Juli 2014 in Kraft zu setzen. LINK